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Ausbildung: Kauffrau / Kaufmann für Büromanagement gesucht

Die Censea Consulting GmbH ist auf die Betreuung von Existenzgründern, Unternehmen in der Sicherungsphase und auf Unternehmenssanierungen spezialisiert. Zu unseren weiteren Schwerpunkten gehören die vorbereitende Buchhaltung, die Hilfe bei der Personalplanung sowie Personalabrechnungen, die Optimierung des Personaleinsatzes und die Unterstützung bei der Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern und Führungskräften.

Um unser Team zu stärken, suchen wir ab dem 01. Februar 2018 oder dem 01. August 2018 eine/n engagierten Auszubildende/n für den Beruf als

Kauffrau / Kaufmann für Büromanagement

Sie möchten die ersten Schritte in die berufliche Praxis wagen, unternehmerische Zusammenhänge praxisnah erlernen und sind auf der Suche nach einem dynamischen und innovativen Unternehmen? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Im Rahmen Ihrer dreijährigen Ausbildung möchten wir Sie in unsere betrieblichen Abläufe mit einbinden und fördern.

Die Schwerpunkte der Ausbildung liegen im Bereich der kaufmännischen Kontrolle und Steuerung sowie Assistenz und Sekretariat. Mit Unterstützung erfahrener Kollegen (m/w) übernehmen Sie dort bereits eigenständig Aufgaben, wie:

Ihre Aufgaben

  • Aufbereiten von Buchhaltungsunterlagen unserer Mandanten
  • Erstellen von Reisekostenabrechnungen
  • Rechnungen erstellen und kontrollieren
  • Büromaterial bestellen
  • Reisen / Veranstaltungen organisieren
  • Termine koordinieren
  • Briefe sowie Protokolle schreiben
  • und vieles mehr!

Ihre Qualifikation

  • gute mittlere Reife o. allgemeine bzw. fachgebundene Hochschulreife
  • Interesse an allgemeinen Büroabläufen
  • Sie beherrschen die deutsche Rechtschreibung und Grammatik und verfügen über ein gutes Zahlenverständnis
  • Souveränität, Freundlichkeit – auch wenn es mal hektisch wird
  • Dienstleistungsorientierte, selbstständige Arbeitsweise sowie gepflegtes Äußeres und sicheres Auftreten
  • Engagement, Lernbereitschaft, hohe Kommunikationskompetenz und Diskretion

Wir bieten Ihnen eine spannende Ausbildung mit vielseitigen Aufgaben in einem sehr interessanten Unternehmen. Es erwartet Sie ein angenehmes und dynamisches Arbeitsumfeld und attraktive Rahmenbedingungen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann erwarten wir Ihre Bewerbungsunterlagen zusammen mit einem Motivationsschreiben:

Censea Consulting GmbH
Steffen Ehlert
Rödingsmarkt 39
20459 Hamburg

oder per Email an info(at)censea-consulting.de.

Berichtshefte jetzt digital möglich

Die Regeln für Berichtshefte von Azubis wurden modernisiert. Damit gilt für Ausbildungsverträge ab dem 1.10.2017: Der Ausbildungsnachweis muss nicht mehr verpflichtend schriftlich geführt werden. Er darf nun auch digital erstellt werden.

Der Bundesrat hatte es schon am im März  beschlossen, nun gilt es seit dem 01.10.2017 in der Praxis. Das Berufsbildungsgesetz und die Handwerksordnung wurden um verzichtbare Formvorschriften erleichtert. Mit der Neuregelung ist es Auszubildenden ausdrücklich erlaubt, ihr Berichtsheft digital zu führen. Damit sind für die Erstellung des Ausbildungsnachweises nun beide Varianten zulässig: Schriftform und elektronische Form. Aber aufgepasst: Azubis, die ihre Ausbildung vor dem 01.10.2017 begonnen haben, müssen das Berichtsheft weiterhin schriftlich führen.

Ausdrucke nun obsolet:
Mussten die Berichte bislang regelmäßig ausgedruckt werden, sind für die elektronische Variante weder Papier noch Ordner nötig. Sollte der Ausbilder bei der Durchsicht der Unterlagen Anmerkungen haben, können etwaige Fehler direkt im digitalen Dokument verbessert werden. Auch dem Problem schwer lesbarer Schreibschriften kann mit dem digitalen Berichtsheft begegnet werden.

Ausbildungsbetrieb bestimmt mit:
In welcher Form das Berichtsheft vom Auszubildenden geführt werden soll, muss bei Ausbildungsbeginn im Ausbildungsvertrag festgelegt werden. Ob das Berichtsheft digital oder schriftlich geführt wird, entscheidet der jeweilige Ausbildungsbetrieb also maßgeblich mit.

Abzeichnung mit digitaler Signatur:
Da auch der digitale Ausbildungsnachweis zur abschließenden Prüfungsmeldung vorgelegt werden muss, muss das Berichtsheft weiterhin vom Auszubildenden und Ausbildenden abgezeichnet werden. Dafür ist nun auch der Einsatz einer elektronischen Signatur zugelassen.

Haben Sie Fragen zum Thema oder benötigen Sie Unterstützung? Sprechen Sie uns gerne an.

Quelle: KfW Starthothek

Ausbildungsplatz: Mediengestalter/Mediengestalterin Webgestaltung

Ausbildungsstelle zum 01.08.2014 zum/zur Mediengestalter/Mediengestalterin in einer Internetagentur am Nordrand von Hamburg, mit dem Hauptinhalt – Webseitengestaltung.

Ausbildung soll Spaß machen – und erfolgreich sein. Beides geht nur, wenn die Chemie mit den Menschen im Unternehmen stimmt – und – wenn die eigenen Neigungen und Fähigkeiten mit dem Inhalt übereinstimmen. Deswegen sollten Sie diese Beschreibung zweimal lesen – einmal mit dem Kopf, das zweite Mal mit dem Bauch.

Vorweg erst mal etwas zum Unternehmen und damit zum Umfeld, das Sie erwartet: Im Büro steht eine professionelle Maschine für alle denkbaren Heißgetränke – die können Sie kostenfrei nutzen. Meistens wird das Mittagessen hier gemeinsam eingenommen. Sobald die Grillsaison möglich ist, kommt bei allen die Lust auf Grillfleisch – stark ausgeprägt – zum Vorschein. Hier werden Berge gegrillt und „verputzt“. Es gibt eine Weihnachtsfeier, gemeinsame Unternehmungen und auch mal eine Feier beim Chef. Morgens gibt es meist eine kurze Mitarbeiterbesprechung – und hier duzen sich alle.

Diese Firma – einschl. des Chefs – ist ein lockerer „Haufen“, die alle mit einer humorvollen (etwas schwarzer Humor ist dabei) Offenheit – miteinander umgehen. „Steif“ – geht hier gar nicht. Ich habe immer wieder junge Menschen, die beim völlig falschen Chef „gelandet“ sind. Wenn die Chemie nicht stimmt – wird es meist schwierig. Deshalb eine klare Beschreibung des Chefs (Sternzeichen: Wassermann) – wie seine Mitarbeiter (Sternzeichen: Zwilling, Skorpion, Löwe) ihn sehen (das haben diese alle in seinem Beisein erzählt! – sie haben das locker erzählt und er hat aufmerksam zugehört).

„Er ist der Chef, aber er ist eigentlich mehr ein Kollege. Er gibt viel Raum für die eigene Entwicklung, fordert aber auch eine gute Leistung ein. Er fördert den Zusammenhalt und den Gemeinschaftssinn. Er ist dynamisch, aktiv und – sehr menschlich. Er findet immer Lösungen und er holt immer „die Kuh vom Eis“. Er ist motiviert, positiv, offen und sehr humorvoll. Er macht (fast) jeden Spaß mit. Er ist sehr familiär und freundschaftlich und – er spielt Golf. Er hat ganz selten schlechte Laune. Bei Fehlern (die passieren können) ist er klar und direkt, immer fair und lösungsorientiert, denn – Sie sollen ja einer der besten werden, um diese Truppe zu verstärkten“. Mögen Sie so einen Menschen – mit diesem Naturell?

Alle – Chef und Mitarbeiter – können mit Eigenschaften und Verhaltensweisen wie: unzuverlässig, unpünktlich, verschlossen aber auch ständig sabbeln, inaktiv, Besserwissern (ohne was zu wissen), keine Ordnung, so ganz ohne Einsatzfreude, Egoismus, zu empfindsam und wenig Selbstbewusstsein (schwarzer Humor) – nicht besonders viel anfangen. Das passt hier nicht in das gelebte Miteinander.

Alle hätten gerne den neuen Azubi so: neugierig, hohe Lernbereitschaft, aufgeschlossen, kreativ, freundlich, höflich und verbindlich, kommunikativ, gerne „sportlich“ gepflegt, strukturiert, ein gesundes Selbstbewusstsein und damit die Fähigkeit – den eigenen Standpunkt zu vertreten, eine gute Portion Humor, eine gute soziale Einstellung, auch Toleranz, Struktur und Organisationstalent, ganz wichtig – teamfähig! (hier wird ein Miteinander gelebt), anpackend, unkompliziert, mitdenken, offene Augen, sehen, was anliegt, Ordnung, zuverlässig und pünktlich, etwas stressfest und belastbar – wäre gut – denn – hier „steppt schon mal der Bär“, also drei Dinge gleichzeitig?, sehr sorgfältig und eine gute Flexibilität, „pfiffig“ – hat ein Kollege gesagt, Sie sollten den Wunsch in sich tragen – Dinge noch besser zu machen, denn – hier wird viel innovativ gearbeitet, ein guter Zuhörer, gewissenhaft mit einer Prise Gelassenheit – zusammengenommen – aufgeweckt, ideenreich und fröhlich. Fragen Sie mal bitte Ihre Freunde – ob Sie so sind.

Was sollten Sie mitbringen: Da die Berufsschule nicht einfach ist, die Aufgaben hier sehr hochwertig sind, wäre die Mittlere Reife oder das Abitur – in Deutsch und Mathe (beides hier ganz wichtig) – eine gute 2! – schon ideal. Aber auch der pfiffige Hauptschüler sollte seine Bewerbung „in den Ring werfen“. Deutsch und Mathe – haben alle gesagt – eine 2! Es geht um viele Texte und für die Webseitengestaltung ist Mathe (z. B. Dreisatz) unerlässlich. Das heißt – Ihr/e Deutschlehrer/in ist noch immer stolz auf Sie, Sie waren eine/r der besten – Ihr/e Mathelehrer/in sieht das genauso.

Was Sie noch brauchen, ist eine große Affinität zu Webseiten. Vielleicht haben Sie schon mal Ihre eigene Webseite „gebastelt“. Sie haben schon erste Erfahrungen mit Bildbearbeitung (Fotoshop), HTML, CSS und PHP gemacht. Sie wissen zumindest in den Grundzügen, was man damit alles machen kann. Mit Word, Excel und Internet arbeiten Sie bereits. Dieser ganze Bereich – Webseiten – macht Ihnen einfach Spaß, das ist „Ihr Ding“, hier wollen Sie mitgestalten, entwickeln, sich austoben (das dürfen Sie hier). Gut wäre es noch, wenn Sie auch Spaß am Telefonieren haben, denn Sie beraten Kunden, gerne mit einer sympathischen, freundlichen Stimme. „Wenn er/sie jetzt auch noch eine Portion Verkaufsnaturell hätte“, hat einer der Mitarbeiter gesagt – wäre das schön. Haben Sie das alles dabei?

Die Ausbildungsinhalte dieses Berufes sollten Sie sich bitte sehr genau im Netz durchlesen. Hier haben Sie eine Besonderheit – Print kommt hier so gut wie nicht vor (nur Web), d. h., Sie müssen in der Schule bei Print aufpassen.

Ihre Aufgaben hier sind: Das Gestalten von Internetlösungen. Hier geht es um z. B. Webdesign, Suchmaschinenoptimierung, Onlineshops, Google Ad Words und Konversionsoptimierung – also um Online Marketing Lösungen.

Ihre Aufgabe wir es sein, gemeinsam mit dem Kunden nach Ideen zu suchen, Strategien und Anforderungen zu ermitteln, den Kundensupport zu bearbeiten, eigene Marketingaktivitäten zu entwickeln. Sie fahren mit zu Messen, sollen und dürfen kleine Vorträge erarbeiten (und den Kunden vortragen). Sie arbeiten mit – von der Konzeption bis zur Onlineschaltung. Alle würden sich hier freuen, wenn eine Ihrer Leidenschaften im Layout wäre. Sie werden Wettbewerbsanalysen erstellen und so ein Paar ganz einfache Dinge – wie z. B. eine ganz sorgfältige Ablage bearbeiten. Na – ist das Ihre Ausbildung? Sind das die Inhalte, von denen Sie schon immer träumen?

Schön würden es alle finden, wenn Sie zum Kennenlernen schon mal einige Tage ins Unternehmen kommen, um rauszubekommen, ob Ihnen diese Ausbildung und diese lockere Truppe „liegt“, ob Sie sich hier wohlfühlen würden.

Ihre Konditionen:

Arbeitszeit: Mo. – Fr. 8.00/9.00 Uhr – 16.00/17.00 Uhr (Kernzeit)

Urlaub: Sie erhalten die gesetzlichen Urlaubstage.

Ausbildungsvergütung:

  1. LJ: 640,00 €
  2. LJ: 690,00 €
  3. LJ: 740,00 €

Noch eine Bitte: Schreiben Sie uns nicht die „Sülze“ aus dem Internet, sondern mit Ihren Worten, warum das hier Ihre Ausbildungsstelle, Ihr Chef und Ihre Kollegen sind.

Bewerbungsunterlagen bitte per E-Mail an: info@personal-schuh.de

Hinweis in eigener Sache: Diese Stellenanzeige wurde von unserem Partner Personal Schuh (www.personal-schuh.de) veröffentlicht. Bitte wenden Sie sich bei Interesse direkt an die Mitarbeiter unseres Partners. Vielen Dank.

Bildungsprogramm für Jungunternehmer im Ausland

Das europäische Austauschprogramm „Erasmus“ bietet Jungunternehmern die Möglichkeit, bis zu sechs Monaten in einem kleinen oder mittleren Unternehmen in einem anderen EU-Mitgliedstaat zu arbeiten und dort von einem erfahrenen Unternehmer zu lernen.

Ziel des Programms ist die Förderung des Erfahrungsaustausches, der Vernetzung und des  gegenseitigen Lernens über die Grenzen der einzelnen Mitgliedstaaten hinweg.

Voraussetzung:
Der Auslandsaufenthalt muss innerhalb von zwölf Monaten absolviert werden und sollte im Regelfall bis max. sechs Monate dauern, wobei mehrere kürzere Zeitfenster möglich sind.

Im Anschluss müssen die Jungunternehmer nachweisen, dass sie über ein ausreichendes Maß an unternehmerischen Fähigkeiten verfügen.

Höhe der Förderung:
Die Förderung erfolgt in Form von Zuschüssen für Reise- und Unterhaltskosten und werden dabei individuell geregelt.

Haben Sie Fragen zum Thema oder möchten Sie das Programm nutzen? Sprechen Sie uns gern an – wir helfen Ihnen bei allen Formalitäten.