Mentor gesucht?

Bereits zum vierten Mal seit 2010 starten wir in den kommenden Wochen unser neues Mentorenprogramm: Erfahrene Unternehmer und Führungskräfte unterstützen Sie dabei auf Ihrem weiteren Lebensweg. Das Besondere: Anders als bei den meisten Mentoring-Programmen richtet sich unser Angebot an alle Berufsgruppen und alle Altersklassen.

Welche Aufgabe hat Mentoring?

Die grundsätzliche Idee des Mentoring beruht darauf, dass es sich ganz an Ihren individuellen Bedürfnissen orientiert. Welche Bedürfnisse dies sind und welche Ziele anstrebt werden, hängt ganz davon ab, in welcher Lebensphase Sie sind. So hat zum Beispiel ein Angestellter oder eine Führungskraft andere Bedürfnisse als ein Student.

Dabei wir der Mentoringprozess in zwei Teile untergliedert. Anhand Ihrer Bewerbung und einem gemeinsamen Telefonat suchen wir für Sie aus unserem Pool nach einem geeigneten Mentor. Nach einem sehr ausführlichen Kennenlernen werden gemeinsam die Ziele und Wünsche von Ihnen – die beruflich oder privater Natur sein können – erarbeitet und fest gehalten. Im ersten Teil finden regelmäßige Treffen zwischen Ihnen und Ihrem Mentor statt. Im zweiten Teil geht es dann um Netzwerkbildung , d.h. wir möchten Ihnen neue Kontakte ermöglichen, die gezielt zu Ihnen passen und Sie ggf. weiter bringen.

An wen richtet sich unser Mentorenprogramm:

  • Berufsanfänger/innen
  • Studenten
  • Frauen und Männer in beruflichen Um- und Neuorientierungsphasen
  • Frauen und Männer, die den nächsten Karriereschritt planen
  • Existenzgründer/innen
  • Frauen und Männer, die Familie und Beruf unter einen Hut bringen wollen
  • Frauen und Männer, die ihre persönliche Work-Life-Balance finden möchten

Dabei ist die Teilnahme an dem Mentoring-Programm für Sie selbstverständlich kostenfrei.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Bitte schicken Sie bis zum 15.05.2016 Ihre Bewerbung zusammen mit Ihrem Lebenslauf und einer Begründung, warum Sie an unserem Mentoring Programm teilnehmen wollen und welche Wünsche/ Ziele Sie haben an:

Censea Consulting GmbH
Steffen Ehlert persönlich
Papenreye 63
22453 Hamburg

oder per Email an: info@censea-consulting.de.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und selbstverständlich werden alle Bewerbungen vertraulich behandelt.

Neuregelung des Bauvertragsrecht

Am 02.03.2016 hat die Bundesregierung den Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Bauvertragsrechts und zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung von Bundesjustizmister Maas beschlossen. Ziel ist es, das Werkvertragsrecht zu modernisieren und den Vordergrund zu stärken.

Danach sollen zukünftig Bauunternehmer den Verbrauchern künftig vor Vertragsschluss eine Baubeschreibung mit den genau beschriebenen Leistungen zur Verfügung stellen. Ziel ist es, dass die angehenden Bauherren Angebote verschiedener Unternehmer zukünftig besser zu vergleichen können. Darüber hinaus sollen die mit Verbrauchern geschlossene Bauverträge künftig verbindliche Angaben über den Fertigstellungstermin des Bauvorhabens enthalten.

Um die Rechte der angehenden Bauherren zusätzlich zu stärken, sollen diese künftig das Recht erhalten, einen Bauvertrag innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsschluss zu widerrufen. Ziel der Bundesregierung ist es, dass die Verbraucher so die Möglichkeit haben, ihre – regelmäßig mit hohen finanziellen Belastungen einhergehende – Entscheidung zum Bau eines Hauses noch einmal zu überdenken.

Da sich im Regelfall während der Bauausführung Wünsche und Bedürfnisse des Bauherrn ergeben, ist es zusätzlich möglich, den Vertragsinhalt im Einvernehmen mit dem Unternehmer an die neue Wünsche anzupassen. Darüber hinaus können beide Vertragsparteien den Bauvertrag künftig aus wichtigem Grund schriftlich kündigen.

Haben Sie weitere Fragen zum Thema oder planen Sie die Anschaffung eine Immobilie? Sprechen Sie uns gerne an.

Quelle: Bundesjustizministerium

 

Bildungsprämie – alle Infos im Überblick

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit der Bildungsprämie die individuelle berufliche Weiterbildung. Ziel der Förderung ist, mehr Menschen eine Weiterbildung zu ermöglichen.

Gefördert werden Beratungsleistungen durch ausgewählte Beratungsstellen und die Erstattung von Kurs- oder Prüfungsgebühren. Eine Förderung durch die Bildungsprämie können Erwerbstätige erhalten, die durchschnittlich mindestens 15 Wochenstunden erwerbstätig sind und nicht mehr als 20.000 Euro bei Alleinstehenden, bzw. 40.000 Euro bei Verheirateten verdienen.

Wichtig: Die Förderung kann auch während des Mutterschutzes oder in Elternzeit in Anspruch genommen werden. Nicht gefördert werden Antragsteller, über deren Vermögen ein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet worden ist.

Dabei ist die Teilnahme an einem Beratungsgespräch ist für den Erhalt des Prämiengutscheins gekoppelt. Die Förderung erfolgt im Rahmen eines Zuschusses und beträgt pro Prämienberatung 30,00 Euro und pro Prämiengutschein 50% der Kurs- oder Prüfungsgebühren. Die Höhe der Förderung ist dabei auf maximal 500 Euro bei den Kurs- oder Prüfungsgebühren begrenzt. Pro Person kann alle zwei Jahre ein Prämiengutschein ausgestellt werden.

Haben Sie Fragen zum Thema? Sprechen Sie uns gern an.

Ihre Bewerbungsunterlagen – ohne Sie?

Unsere Bewerbungskultur – so wie sie heute praktiziert wird – erzeugt jeden Tag unzufriedene, manchmal unglückliche Menschen. Arbeitgeber – die dann sagen: „Es gibt keine guten Mitarbeiter mehr“ – und Arbeitnehmer, die im völlig falschen Unternehmen, beim völlig falschen Chef „angekommen“ sind.

Die dann vor mir sitzen und Tränen in den Augen haben, wenn sie mir erzählen, wie schrecklich ihr ehemaliger oder jetziger Job ist oder war. Beim Zuhören wird bei ca. 90% klar, es war nicht der fachliche Inhalt, es war die nicht übereinstimmende „Chemie“.

Häufig höre ich von Unternehmern: “Ich kann – den oder die – nicht mehr sehen, nicht mehr ertragen“. Auch hier ist es die „Chemie“, die Verhaltensweisen und die Eigenarten, die so gar nicht zusammenpassen. Vorweg eine wichtige Aussage von mir – je früher ein solches Arbeitsverhältnis endet – desto besser – und gesünder für beide.

Was läuft bei dieser „Kultur“ falsch?

Ganz einfach, wir haben das Wichtigste – den Menschen – einfach vergessen. In den heutigen Bewerbungsunterlagen steht¨ “Wir suchen ein fachliches Monster“. Damit treffen Zwei fachlich aufeinander, aber der Mensch auf beiden Seiten ist nicht erkennbar. Und damit nimmt das Schicksal seinen Lauf. Das können Sie ganz einfach ändern!

Ich empfehle jedem Bewerber: „Bauen Sie sich als Mensch wieder ein! Machen Sie sich eckig und kantig, zeigen Sie Ihre Persönlichkeit. Damit spannen Sie einen „Schutzschirm“ für sich auf. Jeder Arbeitgeber wird beim Lesen feststellen, ob Ihre „Wellenlänge“ nicht übereinstimmen und Ihnen  – Gott sei Dank – eine Absage schreiben. Gewünschtes Ziel erreicht! Bei Übereinstimmung – erfolgt eine Einladung.  Wir schreiben Lebensläufe immer aus der Sichtweise des Arbeitgebers, der muss Sie verstehen.

Ein Lebenslauf ist ein Musikinstrument, das kann der Bewerber zum „Klingen“ bringen. Wir holen die wichtigen Dinge in die „Optik“, erklären alle im Raum stehenden Fragen (die Antworten spiegeln einen Teil Ihrer Persönlichkeit), wir zeigen deutlich Ihr Ziel von Morgen, zeigen was Sie dafür „mitbringen“ und was noch viel wichtiger ist – wer sind SIE!?

Mit dieser Vorgehensweise werden Sie mit ziemlich großer Sicherheit nie wieder „danebengreifen“. Dieser Weg ist ungewöhnlich, menschlich. Wir zeigen Ihnen gerne wie Sie das umsetzen können. Schauen Sie mal auf unsere Webseite. Klicken Sie mal die Zeile  „Fit sein für die Bewerbung“  an, lesen Sie mal unter „Referenzen“ was uns Bewerber geschrieben haben, die diesen Weg gegangen sind.

Ich wünsche Ihnen Allen ein gutes Bauchgefühl und ein „sicheres Händchen“ bei der Auswahl Ihrer nächsten Arbeitsstelle. Stehen Sie zu Ihrer Persönlichkeit und Ihren Werten. Sie müssen sich nicht „verbiegen“, leben Sie Ihre Persönlichkeit, denn wenn Ihre Chemie mit der des Chefs übereinstimmt, gehen Sie morgens mit einem guten Gefühl zur Arbeit – und – das muss so sein.

Autor: Reinhard Schuh, www.personal-schuh.de

3. Bewerbersprechstunde mit Arbeitszeugnis – Check

Am Samstag, den 6. Juli, geht die Bewerbersprechstunde von Per­sonal Schuh in die 3. Runde. Von 10 bis 14 Uhr wird sich Zeit für Ihre Bewerbungsunterlagen genommen, sie werden  durch gesehen und Sie erhalten viele Tipps für positive Veränderungen.

Wie   bei   der   letzten   Bewer­bersprechstunde   freuen  sich  die Mitarbeiter  von  Personal  Schuh wieder über eine Spende in Hö­he von 5 Euro für die Sozial­kasse der Evangelisch-Luther­ischen Johannes Kirchenge­meinde Friedrichsgabe. 50 Euro sind so in bereits in Pastors Wall­manns Kasse geflossen.

Adresse: Personal Schuh, Ulz­burger Straße 348 in Norderstedt im Hause Ro­de.

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Inflation erstmals wieder stärker als Lohnanstieg

Die Arbeitnehmer in Deutschland haben erstmals seit Ende 2009 nichts von ihren Lohnerhöhungen. Grund dafür ist nach Angaben des Statischtischen Bundesamtes, dass die Reallöhne zum Jahresauftakt im Vergleich zum Vorjahr um 0,1 Prozent gesunken ist.

Zwar stiegen die Nominallöhne um 1,4 Prozent, aber die Lebenserhaltung verteuerte sich im ersten Quartal 2013 um insgesamt 1,5 Prozent. Grund dafür ist nach Angaben der Statistiker, dass die Sonderzahlungen geringer ausfallen und auch die bezahlte Wochenarbeitszeit zurückgegangen ist.

Dabei verdiente ein vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer in Deutschland im ersten Quartal 2013 ohne Sonderzahlungen durchschnittlich 3.398 Euro brutto im Monat. Im Bereich der Banken und Versicherungen ist der Durchschnittslohn mit 4.543 Euro am Höchsten. Danach folgt die Energieversorgung mit 4.477 Euro und der Bereich Information und Kommunikation mit 4.475 Euro. Der niedrigste durchschnittliche Bruttomonatsverdienst wurde im Gastgewerbe mit 2.008 Euro gezahlt.

Dabei hatten die Arbeitnehmer auf Sicht von fünf Jahren real mehr Geld zur Verfügung. In der Zeit von 2007 bis 2012 stiegen die Löhne um 12,2 Prozent, die Lebenshaltungskosten im gleichen Zeitraum um 8,3 Prozent.

Frauen konnten ihre Realeinkommen dabei stärker steigern als Männer. Teilzeitkräfte erhielten zudem ein stärkeres Wachstum als Vollzeitbeschäftigte. Allerdings ist die Schere bei den Gehältern entsprechend der Qualifikation der Beschäftigten groß. So erhielten leitende Angestellte von 2007 bis 2012 rund 15,5 Prozent mehr Einkommen. Ungelernte Arbeitnehmer hatten im gleichen Zeitraum nur ein Plus von 9,8 Prozent.

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AGG: Klagefrist beträgt zwei Monate

Bei der Suche nach geeigneten Mitarbeitern kann es in Stellenanzeigen vorkommen, dass diese nicht immer den Erfordernissen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) entsprechen und sich erfolglose Bewerber diskriminiert fühlen.

Das Bundesarbeitsgericht hat jetzt in einem aktuellen Urteil (Az.: 8 AZR 188/11) entschieden, dass eine Klage innerhalb der ersten beiden Monate nach der Absage des Bewerbers eingereicht werden muss. Nach Ablauf dieser Frist ist ein möglicher Schadenersatzanspruch verjährt.

Im vorliegenden Fall hatte sich eine 41-jährige Frau erfolglos auf eine Stellenanzeige beworben, in der „für ein junges Team motivierte Mitarbeiter/innen“ im Alter von 18 – 35 Jahren gesucht wurden. Die Absage auf ihre Bewerbung erhielt sie am per Telefon. Da sie sich aufgrund ihres Alters diskriminiert fühlte, reichte sie eine Entschädigungsklage nach dem AGG ein.

Nicht nur die Bewerbung, auch die Klage blieb erfolglos. Die Erfurter Richter stellten in Ihrer Urteilsbegründung klar, dass etwaige Ansprüche, die sich aus dem AGG ergeben, innerhalb der Zweimonatsfrist des § 15 Abs. 4 AGG geltend gemacht werden müssen. Die Frist beginnt mit Kenntniserlangung der Benachteiligung. Die 41-Jährige habe somit zu spät gehandelt.

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Pendlerpauschale nur einmal absetzbar

Sie müssen mehrmals täglich zur Arbeit fahren? Dann dürfen Sie nach einem aktuellen Urteil trotzdem nur eine Strecke pro Tag zur Arbeit absetzen.

Im vorliegendem Fall hatte Musiker eines Theaters geklagt, der häufig zweimal täglich von zu Hause zur Arbeit fuhr, da er sowohl an den Proben als auch an den Aufführungen teilnehmen musste. In den Vorinstanzen billigten ihm die Richter nur eine Pauschale zu. Damit war der Musiker nicht einverstanden und reichte eine Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesfinanzhof ein.

Die Richter des Bundesfinanzhofes wiesen die Beschwerde ab (Aktenzeichen: VI B 43/12). Wer mehrmals am Tag zu seiner Arbeitsstätte fahren muss, kann dafür auch in Zukunft keine zusätzlichen Kosten geltend machen – auch wenn der Weg aufsummiert ebenfalls sehr lange ist.

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Anforderungen an Fahrtenbücher

Aus einem aktuellen Urteil des Bundesfinanzhofes (BFH, Az.: VI R 33/10) geht hervor, dass in einem ordnungsgemäß geführten Fahrtenbuch insbesondere das Datum und das genaues Ziel der jeweiligen Fahrten ausgewiesen werden müssen.

Dabei reicht es nach Ansicht der Richter nicht aus, wenn als Fahrtziel jeweils nur Straßennamen angegeben sind und der Fahrer diese Angaben nachträglich präzisiert.

Im aktuellen Fall hatte eine GmbH ihrem Gesellschaftergeschäftsführer einen Dienstwagen überlassen und die Fahrten mit einem Fahrtenbuch steuerlich geltend gemacht. Die Fahrtenbücher wiesen neben dem jeweiligen Datum zumeist nur unpräzise Ortsangaben und Angaben zum Zweck der Fahrt aus. Außerdem wurden nur der Kilometerstand nach Beendigung der Fahrt und die jeweils gefahrenen Tageskilometer eingetragen.

Das zuständige Finanzamt hatte das Fahrtenbuch aufgrund der unpräzisen Angaben als nicht ordnungsgemäß beurteilt. Auch die nachträglichen Angaben durch eine Auflistung auf Grundlage des Terminkalenders reichten dem Finanzamt nicht aus.

Dagegen klagte die GmbH und verlor in letzter Instanz. Die Richter erklärten in der Urteilsbegründung, dass ein Fahrtenbuch grundsätzlich genaue Angaben zu Ausgangs- und Endpunkt jeder einzelnen Fahrt im Fahrtenbuch selbst verlange. Die Angaben im Streitfall genügten diesen Anforderungen nicht, da sich aus ihnen weder die Zieladresse noch der konkret besuchte Kunde ergaben. Auch die nachträglich erstellte Auflistung der fehlenden Angaben könne daran nichts ändern.

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Quelle: Bundesfinanzhof

Höhere Verdienstgrenzen für Mini-Jobber geplant

Ab dem 01.01. 2013 sollen geringfügig Beschäftigte (sog. Mini-Jobber) und Beschäftigte in der Gleitzone (sog. Midi-Jobber) mehr verdienen können und dafür plant die Regierung, die steuer- und sozialabgabefreie Verdienstgrenze um jeweils 50,00 Euro anzuheben. Zusätzlich soll auch die soziale Absicherung soll verbessert werden.

Bislang können geringfügig Beschäftigte monatlich bis zu 400,00 Euro netto steuer- und sozialabgabefrei verdienen, die Grenze bei Midi-Jobbern liegt bei bis zu 800,00 Euro. Zudem ist geplant, eine Versicherungspflicht für die gesetzliche Rentenversicherung einzuführen, wo die bisher freiwillige Möglichkeit, den Rentenbeitrag des Arbeitgebers auf den vollen Rentenbeitragssatz aufzustocken, ab 2013 Regelfall werden soll. Wer die Aufstockung nicht wünscht, muss ihr dann ausdrücklich widersprechen.

Ob die geplante Änderung tatsächlich umgesetzt wird, entscheidet sich im Laufe des Oktobers – wir werden Sie hier auf dem Laufenden halten.

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