Junge Unternehmen gesucht: Noch bis zum 7. März für den German Accelerator bewerben

Einzigartige Netzwerke in den weltweit führenden Innovationszentren der USA knüpfen, in Kontakt treten mit innovativen Gründern vor Ort und wertvolle Coachings durch erfahrene Experten und Kapitalgeber in Silicon Valley, San Francisco und New York erhalten: Mit dem drei- bis sechsmonatigen German Accelerator Programm unterstützt das BMWi deutsche Start-ups mit einer intensiven Betreuung beim Eintritt in den US-Markt. Das Programm fordert die Jungunternehmer heraus, sich vor Ort mit den besonderen Marktbedingungen, Kommunikationsstilen, potentiellen Kunden und Investoren in den USA auseinanderzusetzen. Erfahrene Coaches begleiten den Aufenthalt und geben den Gründern praktisches Feedback und Hilfestellung.

Alle Informationen dazu finden Sie hier: http://germanaccelerator.com/application/

Haben Sie Fragen zum Thema oder benötigen Sie Unterstützung? Bitte sprechen Sie uns gerne an.

Quelle: BMWi

Ende der Aufbewahrungsfrist zum 01.01.2015

Jeder Unternehmer ist verpflichtet, geschäftliche Unterlagen über einen bestimmten Zeitraum aufzubewahren. Im Bereich des Steuerrechts werden die Aufbewahrungspflichten in der Abgabenordnung (AO) geregelt, im Bereich des Handelsrechts enthält das Handelsgesetzbuch (HGB) entsprechende Vorschriften.

Dabei gilt der Grundsatz, dass alle Buchungsbelege zehn Jahre aufzubewahren sind. Buchungsbelege sind alle Unterlagen über die einzelnen Geschäftsvorfälle. Sie sind die Grundlage der Eintragungen in die Bücher und Aufzeichnungen.

Je nach Art des Geschäftsvorfalls können davon vor allem folgende Belege betroffen sein:

Rechnungen bzw. Rechnungskopien, Lieferscheine, Auftragszettel, Lohn- und Gehaltslisten, Lohnabrechnungen, Vertragsurkunden, Zahlungsanweisungen, Quittungen, Kontoauszüge, Kassenberichte, Wechsel, Schecks, Buchungsanweisungen, Aufzeichnungen über Warenbestandsaufnahmen, Jahresabschlusslisten, Reisekostenabrechnungen, Bescheide über Steuern, Gebühren und Beiträge, Kommissionslisten, Konnossemente, Werkstattabrechnungen, Ursprungsbelege (Preislisten, Kontrollzettel), Saldenlisten oder –bestätigungen, Zinsrechnungen, Belastungs- und Gutschriftsnoten, Aktennotizen, Protokolle, Prüfungsberichte und Eigenbelege, selbst wenn diese nur als Unterlage für eine Stornobuchung dienen.

Außerdem sind u.a. auch folgende Unterlagen grundsätzlich zehn Jahre aufzubewahren:

  • Bücher und Aufzeichnungen,
  • Inventare,
  • Jahresabschlüsse,
  • Lageberichte,
  • die Eröffnungsbilanz sowie die zu ihrem Verständnis erforderlichen Arbeitsanweisungen und sonstigen Organisationsunterlagen.

Zum 01.01.2015 können damit alle Unterlagen aus 2004 vernichtet werden. 🙂

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