Checkliste „Qualität beruflicher Weiterbildung“

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat eine Checkliste für  Weiterbildungsinteressierten zur Orientierung und Unterstützung bei der Wahl einer fachlich und individuell geeigneten Weiterbildungsmaßnahme zum Download bereit gestellt.

Kernthemen sind dabei die Entscheidungsfindung für eine berufliche Weiterbildung, die Kosten und die Fördermöglichkeiten sowie die Qualität und der Abschluss der Weiterbildung. Die Checkliste finden Sie hier.

Haben Sie weitere Fragen oder möchten Sie eine Weiterbildung absolvieren? Sprechen Sie uns gern an, wir informieren Sie auch über die Fördermöglichkeiten.

Ausbildungsplatz: Rechtsanwaltsfachangestellte m/w

Für einen Kollegen suchen wir:

Wir sind Ihr erfahrener Partner in allen Bereichen der Personalvermittlung und Personalberatung. Wir legen großen Wert auf die persönliche Betreuung, umfassende Beratung und ein auf Sie zugeschnittenes Angebot. Gleichzeitig sind wir an einer langfristigen Zusammenarbeit mit unseren Bewerbern, Kunden und Partnern interessiert.

Wir suchen für eine renommierte Rechtsanwalts- und Steuerkanzlei in der Hamburger Innenstadt eine/n Auszubildende/n zur Rechtsanwaltsfachangestellten (m/w)  zum 01.08.2013.

Rechtsanwaltsfachangestellte unterstützen Rechtsanwälte und -anwältinnen bei rechtlichen Dienstleistungen und übernehmen Büro- und Verwaltungsaufgaben. Sie betreuen Mandanten, bereiten Schriftsätze oder Akten vor und berechnen Fristen sowie Gebühren.

Rechtsanwaltsfachangestellte arbeiten auch in Rechtsanwaltskanzleien, die international ausgerichtet sein können. Darüber hinaus sind sie in Inkassobüros tätig, bei Wirtschaftsprüfungsgesellschaften oder in Mahnabteilungen von Versandhäusern, von größeren Warenhausketten oder von Banken, Sparkassen und Versicherungen.

Rechtsanwaltsfachangestellte/r ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Bereich Rechtswesen angeboten.

Anforderungen:

– Sie verfügen über einen guten Realschulabschluss oder Hochschulreife
– Sie bringen gute PC-Kenntnisse mit
– Sie verfügen über gute Deutsch- und Englischkenntnisse und ein sicheres Auftreten
– Sie möchten gerne mit Menschen zusammenarbeiten und haben ein freundliches Wesen

Bewerbungsunterlagen bitte per E-Mail an: info@personal-schuh.de

Hinweis in eigener Sache: Diese Stellenanzeige wurde von unserem Partner Personal Schuh (www.personal-schuh.de) veröffentlicht. Bitte wenden Sie sich bei Interesse direkt an die Mitarbeiter unseres Partners. Vielen Dank.

Spielwarengeschäft sucht Nachfolger

Im Hamburger Osten ist ein Spielwarengeschäft in guter Lage (56 m²) und moderater zu verkaufen. Der Verkaufsraum verfügt über grossen Schaufenster über die gesamte Ladenbreite, inklusive Sozialraum und WC.

Das Geschäft besteht bereits seit März 2010 und liegt direkt an einer stark frequentierten Fussgängerzone sowie in 100m Luftlinie zu einem Einkaufszentrum. Der Schwerpunkt liegt im Bereich Holzspielzeug, darüber hinaus sind auch weitere Lieferanten für weiteres Spielzeug vorhanden. Darüber hinaus können die Kundennummerrn von vielen Händlern übernommen werden, was u.a. einen bestehende Gebietsschutz bei einigen starken Marken, garantiert.

Darüber hinaus wird die eigene Website mit Onlineshop, ein Amazonselleraccount (100% Positive Bewertung) sowie eine Facebook-Fanpage (640 „gefällt mir“) mit übergeben und eine Einarbeitung und Begleitung erfolgt in der Übergangszeit.

Haben Sie weitere Fragen oder möchten Sie das Unternehmen erwerben? Sprechen Sie uns gern an.

Quelle: nexxt-change

KfW-Gründungsmonitor 2013: Deutlich weniger Gründer

In Deutschland haben sich im Jahr 2012 nur 775.000 Personen selbständig gemacht. Das ist seit dem Jahr 2000 die niedrigste Anzahl von Gründern hierzulande.

Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der Bankengruppe der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW Bankengruppe) bei der Vorstellung der Zahlen: „Der Rückgang der Gründungstätigkeit ist besorgniserregend, denn Gründer helfen unsere Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und Arbeitsplätze zu schaffen.“ Einziger Lichtblick: 47 Prozent der Gründer im Jahr 2012 gaben an, mit ihrem Gründungsprojekt eine explizite Geschäftsidee umzusetzen und damit eine Chance wahrzunehmen. Darüber hinaus stieg der Anteil von Gründern in den Freien Berufen, darunter unter anderem Berater, Dozenten, Erzieher, von 15 Prozent auf 39 Prozent an.

Die Mehrjahresanalyse zeigt, dass der Anteil der Vollerwerbsgründer, die 2012 im Vergleich zum Jahr 2008 Bürokratie als Gründungshemmnis wahrnehmen, gestiegen ist. Auch die Sorge, dass die Selbständigkeit die eigene Familie stark belastet, ist unter den Vollerwerbsgründern heute weiter verbreitet als noch vor fünf Jahren.

Das mit der Selbständigkeit verbundene finanzielle Risiko wird von mehr Vollerwerbsgründern als Problem wahrgenommen Gründer erzielen zwar ein leicht höheres durchschnittliches Einkommen als Arbeitnehmer, angesichts ihrer hohen Wochenstundenzahl (Vollerwerbsgründer: 48 Stunden vs. Arbeitnehmer: 38 Stunden) ist ihr rechnerische Stundenlohn aber oftmals sehr niedrig.

Dabei zahlt sich die Selbstständigkeit dennoch für viele Gründer aus: Insgesamt hat sich für 42 Prozent der Gründer die Einkommenssituation ihres Haushalts netto verbessert. Nur 16 Prozent berichten von einer Verschlechterung.

Als Sonderthema wurden Gründer aus der Arbeitslosigkeit analysiert. Es zeigt sich, dass die Anzahl dieser Gründer im Zuge der veränderten BA-Bezuschussung deutlich zurückgegangen ist.

Quelle: KfW

Assistenz der Geschäftsleitung m/w gesucht

Für ein Unternehmen im Norden von Hamburg – mit den Inhalten Medien, Film Musiklizenzen – suchen wir eine kfm. Mitarbeiter/in Back-Office-Assistent/in.

Die Getränke im Unternehmen sind frei. Ihr Vorgesetzter, Dynamiker, sympathisch, anpackend, unkompliziert, ein „Macher“, der viel „bewegt“, kann mit Eigenschaften wie: träge, unflexibel, negativ, zu empfindsam, also „Duckmäusern“ und Besserwissern – nicht besonders viel anfangen. Bei zu klärenden Dingen bleibt er ruhig und sachlich, aber auch klar und deutlich und immer motivierend – Sie sollen ja „mitziehen“!

Wie hätte er Sie gerne: Eine schnelle Auffassungsgabe, ein in sich ruhendes Selbstbewusstsein, damit eine eigenständige Arbeitsweise, Zusammenhänge schnell erkennen, also mitdenken, vorwärts denken, lösungsorientiert, mit einer Portion Einsatzfreude, dabei sehr genau (es geht hier um viele, lange Zahlen), Strukturen halten, belastbar und stressfest, eine gute Kommunikation, Offenheit und damit auch ein „richtiger“ Teamplayer, aktiv, anpackend, gerne auch unkompliziert, „schussfest“ und „taff“. Und noch etwas hätte Ihr Chef gerne: Dass Sie Ihre Arbeitszeit nach dem Anfall der Arbeit einrichten, also nicht nur „von – bis“, sondern sehr flexibel! Denn die Arbeit muss „vom Tisch“! Na – bringen Sie das alles „in die Waagschale“? Haben wir Sie hier beschrieben?

Was bringen Sie mit:

Sie haben eine solide kaufmännische Ausbildung. Wenn Sie mit „Navision“ schon gearbeitet haben – wäre das gut – ist aber keine Voraussetzung. Die üblichen Office-Programme spielen Sie virtuos, besonders Excel – hier sind Sie gut! Ihr Deutschlehrer (m/w) schwärmt noch von Ihnen, Ihre Briefe und E-Mails sind das Aushängeschild der Firma! Ein Großteil der Kommunikation findet in Englisch statt – also Wort und Schrift – in beiden Sprachen sind Sie gut. Sie schreiben auch Post in Englisch.

Ihre Aufgaben: Sie entlasten den Geschäftsführer in der kaufmännischen Abwicklung. Sie übernehmen administrative Aufgaben für die Geschäftsführung, erstellen Abrechnungen für erbrachte Dienstleistungen, übernehmen die Kreditkartenabrechnungen, prüfen und schreiben Rechnungen und sind das Back-Office für das ganze Unternehmen – also ein „Kümmerer“ (m/w)! Spüren Sie diese Aufgabe? Haben Sie diese Fähigkeiten? Dann lesen Sie mal weiter:

Ihre Konditionen: Sie erhalten einen unbefristeten Arbeitsvertrag.

Arbeitszeit: 40 Stunden/Woche, Mo.-Fr. in der Zeit von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr (nicht „steif“ – sondern flexibel). Wenn es brennt – auch mal eine Mehrstunde.

Urlaub: 24 Tage (5-Tage-Woche)

Sonderleistungen: freiwillig

Vergütung: Sie erhalten ein Anfangsgehalt – je nach Können und Wissen – in Höhe von 1.800,00 €, das steigt, wenn Sie hier richtig angekommen sind. Wenn Sie jetzt immer noch da sind – mailen Sie uns Ihre Unterlagen an: info@personal-schuh.de. Fragen beantworten wir gerne vorab.

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Kundendienstzauberer m/w (Monteur/in) SHK – Anlagenmechaniker/in SHK, E-Installateur/in, KFZ-Mech. gesucht

Für ein Unternehmen im ganz südlichen Schleswig-Holstein (Raum Norderstedt), dessen Hauptinhalt Heizungen – aber auch Sanitär und Elektro – sind, mit einem guten, soliden Kundenstamm und vielen Aufträgen – suchen wir den/die Kundendienstzauberer m/w (Monteur m/w) SHK mit einer ausgeprägten Begeisterung für diese Aufgabe.

Etwas ist hier anders! – Hier gibt es ein Firmenmotto: „Wieso, weshalb, warum“, hier steht die Frage – seitens der Chefs – absolut im Vordergrund – die da heißt: „Wie fühlt sich der Mitarbeiter m/w“! Hier wird die Fairness im Miteinander gelebt! Haben Sie das jetzt auch?

Es gibt eine Weihnachtsfeier – immer mit den Ehe-/Lebenspartnern. Meist ist das ein richtig gutes Essen, oder – wenn die Mitarbeiter m/w mögen – ein „richtiges Event“. In den warmen Monaten wird am Donnerstagabend der Grill angeworfen (da sind meist alle da). Im Unternehmen steht ein Kaffeeautomat, der leckere Kaffeespezialitäten „hergibt“, jeder darf sich dort bedienen. Dazu gibt es Kekse – und – VWL wird auch noch gezahlt.

Nun mal zu Ihrem Wohlfühlgefühl – Ihren Chefs! Ihre „Vorturner“ (Sternzeichen: Waage und Skorpion) wurden so beschrieben: Die Waage – erklärt alles mit Geduld, immer wieder – bis Sie es „inhaliert“ haben. Er ist ein Macher, ein Anstoßer, neue Techniken werden sofort umgesetzt. Er ist immer offen für Neues, entwickelt ständig neue Ideen und setzt diese auch zügig um (da müssen Sie mitziehen). Das „Ende“ eines Auftrages erledigt er notfalls selbst (damit es fertig ist). Er besitzt ein großes handwerkliches Wissen (Sie können viel von ihm lernen). Ihr Chef hat ein sympathisches, freundliches Wesen, ist ausgleichend und vermittelnd, sehr fair, ein guter Zuhörer, hat einen großen, eigenen Anspruch und fährt selbst einen hohen Einsatz für das Unternehmen. Er ist auch spontan, akzeptiert Fehler – wenn es nicht immer die gleichen sind – und manchmal ist er etwas chaotisch.

Der Skorpion ist da anders „gestrickt“. Er besitzt ein angeborenes Organisationstalent für alle Lebensbereiche (die Einbauten der Fahrzeuge sind optimal durchdacht). Er erledigt alles mit großer Gelassenheit – und er besteht auf die Umsetzung seiner Vorgaben (sonst funktioniert es nicht), er hat eine richtig gute Struktur. In Mitarbeiterfragen ist er sehr ausgleichend, ist analytisch und weitsichtig, freundlich, ruhig, sachlich, er ist kaum aus der Ruhe zu bringen.

Könnten das Ihre optimalen Chefs sein? Eigenschaften und Verhaltensweisen wie: unhöflich, schlechte Umgangsformen, Unehrlichkeit, nicht zu Fehlern stehen, keine Teamfähigkeit, immer die Schuld bei anderen suchen – auch bei der Technik, eine negative Grundeinstellung, ungepflegt (Sie fahren zum Kunden m/w), fehlende Wertschätzung für Dinge und Sachen (z.B. Material, Werkzeuge, Fahrzeuge), keine Rückmeldungen, also „ausschweigen“, unangenehm aufdringlich (geht gar nicht), distanzlos, „Schleimer“, ständige Diskussionen – und schon gar nicht vorm Kunden m/w, also „in den Rücken fallen“ – geht gar nicht. Und – mit „fremden Federn“ schmücken – passen nicht zum Naturell Ihrer Chefs. Das sind hier – unter dem Gesichtspunkt – absolute Kundenzufriedenheit – echte KO-Kriterien!

Wenn also Fehler passieren – dann die „Dicken“ – ist die Waage: erst mal sauer, das sieht und hört man, das muss raus – aber – das ist nie persönlich, es geht um die Sache, und das geschieht auch nie vorm Kunden (Ihr „Gesicht“ wird hier immer gewahrt!). Er muss sich mal „Luft“ machen – das ist gesund! Und sollte er sich mal zu heftig abreagiert haben – bekommen Sie eine ernst gemeinte Entschuldigung, also – alles wieder i.O. (können Sie das so „stehen“ lassen?).

Der Skorpion reagiert nach außen ruhig, sachlich und motivierend, er macht eine Fehleranalyse, sucht Lösungen und versucht, Fehler für die Zukunft zu vermeiden. Nach innen „kocht“ er schon, da „brodelt“ es im Untergrund – aber – das macht er dann mit sich ab – Sie kriegen kein Fett ab!

Beide sind menschlich – wollen mit Ihnen den gemeinsamen Erfolg – können Sie mit beiden Naturellen zusammenarbeiten? Fragen Sie mal Ihren Bauch!

Beide hätten Sie gerne so: mit Eigenverantwortung, Fehler (die passieren können) immer sofort – klar und direkt – ansprechen, dazu gehört ein gesundes Selbstbewusstsein (hier reißt Ihnen keiner den Kopf ab – siehe oben), eine positive Sichtweise, Offenheit, Dinge hinterfragen, Ihre Meinung vertreten, nachdenken, mitdenken (speziell bei der Fehlersuche), dabei analytisch vorgehen, damit auch Ideen entwickeln und einbringen (gern gesehen), Vorgaben aber auch umsetzen, dann wären da noch die kundenbezogenen Dinge wie – gepflegt, mit guten Umgangsformen, ein gutes Gespühr für Mensch und Situation, ein „offenes Gesicht“, Ehrlichkeit, eine gute Kommunikation, ein/e gute/r Zuhörer/in, aber auch aufmerksam hinterfragen, Verbindlichkeit, Ruhe ausstrahlen und ruhig bleiben. Wenn Sie jetzt noch eine gute Portion Flexibilität besitzen und unkompliziert sind, dann werden Sie sich hier wie zu Hause fühlen.

Was bringen Sie mit: eine solide Ausbildung zum/zur Anlagenmechaniker/in SHK, oder Elektroinstallateur/in, KFZ-Mechaniker/in, KFZ-Elektriker/in. Schön wäre eine Fortbildung zum/zur Kundendienstmonteur/in und – wichtig – Erfahrung im Kundendienst – wäre super!

Der leidenschaftliche Fehlersucher m/w  – aber – ohne sich „festzubeißen“, Lust und Freude an dieser Tätigkeit, am Kundendiensttechniker m/w. Diese Aufgabe füllt Sie aus – mehr wollen Sie gar nicht. Sie besitzen einen gültigen Führerschein und gerne einen Pkw (dann ist die Firma einfacher zu erreichen). Sie haben einen „Draht“ zur EDV – denn Sie „hantieren“ mit Wartungsprogrammen. Wenn Sie mit einem Abgasmessgerät umgehen können – super! Ihr Deutschlehrer m/w war nicht unzufrieden mit Ihnen, denn auch der Kunde soll Ihre Berichte lesen können. Sie sollten keine Angst vor „Strom“ haben, also keine Berührungsängste. Spaß am Kunden wäre toll. Da Sie alle möglichen „Zuhauses“ betreten, hätten Ihre Chefs gerne noch ein jungfräuliches polizeiliches Führungszeugnis und eine ebensolche Schufa – ist das möglich?

Ihre Aufgaben: Morgens holen Sie sich Ihre Aufträge – so 4 bis 6 Kunden m/w pro Tag ab. Sie haben im Büro einen eigenen Schreibtisch für alles Schriftliche. Es geht um Öl- und Gasfeuerung (hier wären gute Kenntnisse schon vorteilhaft). Um Kraft-Wärme-Koppelung – keine Sorge – bringt man Ihnen auch bei. Hier wird Heizung, aber auch Sanitär gewartet, allerdings ohne Rohrreinigung, da werden die Spezies angefordert. Also es geht um Wartung, Fehlersuche, Austausch von Aggregaten und Kleinreparaturen.

Ihr Servicewagen ist voll ausgestattet. Sie ersetzten die verarbeiteten Teile, am Schreibtisch suchen Sie aus den Katalogen die richtigen Ersatzteile raus, schreiben Ihre Arbeitsberichte und alles, was so nötig ist. Ihre Chefs hätten gerne einen sauberen, höflichen Fahrstil mit dem Firmenwagen. Die normale Pflege machen Sie, den Rest melden Sie im Büro. Abends werden alle Werkzeuge aus den Servicewagen geräumt – Ihr Part. Ist das Ihr Job? Wenn ja –

Ihre Konditionen:

Arbeitszeit: 38,5 Stunden/Woche, mit folgenden Besonderheiten: Sie arbeiten in der 1. Woche 42 Std. also Mo. – Do. von 7.30 – 17.00 Uhr, Fr. 7.30 – 14.00 Uhr (mit jeweils 1 Std. Pause). In der 2. Woche nur 34 Stunden, also Mo. – Do. von 7.30 – 17.00 Uhr. Im Klartext: Jeder 2. Freitag ist frei!

Es gibt fürs Wochenende immer eine Rufbereitschaft Sa. und So. bis 21.00 Uhr – alle 14 Tage sind Sie dabei, d.h., die Anrufe laufen bei Ihrem Chef auf, der klärt schon mal. Wenn das nicht geht – ruft er Sie an. Sie fahren dann zur Firma, schnappen sich den Servicewagen und fahren los.

Urlaub: Sie erhalten je nach Alter – 25 Tage Urlaub und für jedes Jahr der Betriebszugehörigkeit 1 Tag mehr – bis 30 Tage.

Sonstiges: Weihnachts- und Urlaubsgeld (als freiwillige Leistung) erhalten Sie jeden Monat schon mit ausgezahlt! VWL – hatten wir schon

Lohn/Gehalt: Je nach Können und Wissen (Leistung) – so zwischen 13,00 € – 18,00 €/Std., der Rest ist Verhandlungssache.

So – können wir Sie damit hinter dem jetzt „ungeliebten Ofen“ vorlocken? Sind Sie unzufrieden? Hätten gerne solche Chefs? Dann mailen Sie uns Ihre Unterlagen an: info@personal-schuh.de

Hinweis in eigener Sache: Diese Stellenanzeige wurde von unserem Partner Personal Schuh (www.personal-schuh.de) veröffentlicht. Bitte wenden Sie sich bei Interesse direkt an die Mitarbeiter unseres Partners. Vielen Dank.

 

Scheinselbstständigkeit: Anfrageverfahren zur Statusklärung

Eine Scheinselbstständigkeit liegt vor, wenn jemand nach der Vertragsgestaltung selbstständige Dienst- oder Werksleistungen für ein fremdes Unternehmen erbringt, aber bei Betrachtung der tatsächlichen Gegebenheiten nichtselbstständige Arbeiten in einem Arbeitsverhältnis leistet. Die Folgen: Sozialversicherungsbeiträge und Lohnsteuer sind zu zahlen.

Um eine Klärung des Sachverhaltes herbei zu führen, gibt es bei der Deutschen Rentenversicherung Bund (ehemals BfA) ein Clearingstelle. Der Antrag kann sowohl vom Auftragnehmer als auch vom Auftraggeber gestellt werden.

Kontaktdaten:

Deutsche Rentenversicherung Bund
Clearingstelle für sozialversicherungsrechtliche Statusfragen
10704 Berlin
Service-Telefon: 0800 10004800

Wenn Sie eine Klärung rund um die Scheinselbstständig herbei führen möchten, finden Sie den Antrag der Deutschen Rentenversicherung Bund hier.

Haben Sie Fragen zum Thema oder benötigen Sie Unterstützung bei der Beantragung ds Verfahrens? Sprechen Sie uns gern an.

Büroarbeitenerlediger/in – Bürokaufmann/-frau in Teilzeit gesucht

Für ein Unternehmen im südlichen Schleswig-Holstein im Großraum Henstedt-Ulzburg, dessen Inhalt und Leistung für Immobilieneigentümer, Privatpersonen oder Verwaltung gleichermaßen gilt, suchen wir eine/einen kfm. Mitarbeiter/in / Büroarbeitenerlediger/in in Teilzeit für 20 – 25 Stunden pro Woche – sehr flexibel gestaltbar – der/die sich um alle anfallenden Büroarbeiten kümmert und diese auch erledigt.

Ihre Chefs (Sternzeichen: Jungfrau und Wassermann) – auf Expansionskurs – die Nase im Wind – sind bodenständig, unkompliziert und anpackend, dabei sehr menschlich und so werden Sie auch behandelt. Mit Eigenschaften wie: Unpünktlichkeit, Ungepflegtheit, Unzuverlässigkeit, Unhöflichkeit, nicht zuhören und Verschlossenheit – kommen die Beiden nicht besonders gut zurecht.

Bei Fehlern, oder wenn Sie „auf der Leitung stehen“, erhalten Sie von der Jungfrau ein ruhiges, klärendes Gespräch und immer eine 2. Chance – wenn Sie die „vergeigen“ – sind Sie raus!

Vom Wassermann kommt es bestimmt, auch mal emotional, also direkt, raus. Dann aber wieder ein gutes Gespräch. Können Sie damit umgehen? Gut passen Sie dort rein, wenn Sie ganz vorne dran eine Einstellung mitbringen, die heißt: “Ein gutes Team ist das Leben des Unternehmens.“ Eigenschaften wie: Ehrlichkeit, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, höflich und freundlich zu Kunden (m/w) und Kollegen (m/w) und das auch bei Stress. Der Kunde (m/w) verzeiht kein maulen – Sie sind auch das „Aushängeschild“ der Firma.

Sie sind gepflegt im Aussehen und Auftreten, sind ausgleichend, hilfsbereit, springen für die Kollegen (m/w) mal ein, unterstützen, pflegen ein gutes Miteinander, sind offen und kommunikativ, denken mit, sind unkompliziert, anpackend, genau und haben die Sicht für das Wesentliche, aber auch für die Details – wären noch eine gute Ergänzung. Wenn Sie nun auch noch eine sympathische Ausstrahlung und Humor haben – sind Sie in der Zielgeraden. Ganz wichtig ist hier Ihre Motivation – Sie müssen mitziehen! Das bekommen Sie zurück, denn hier werden Ihre persönlichen Dinge großzügig berücksichtigt.

Was sollten Sie mitbringen:

Ideal wäre eine kaufmännische Ausbildung – oder – Sie haben sich diese Kenntnisse und Fähigkeiten angeeignet – denn Sie müssen „fit“ sein! Da Sie doch viele Dinge schreiben, war Ihr Deutschlehrer m/w mehr als zufrieden mit Ihnen. Ihr Chef legt Wert auf fehlerfreie Texte. Word und Excel – muss – „sehr gut sein“ – hat er gesagt (hier werden viele Excel-Listen und Tabellen erstellt). Im Internet sollten Sie auch noch etwas finden können.

Sie sollten keine Angst vorm Telefon haben, denn alle Gespräche, die reinkommen, nehmen Sie an. Also – Spaß an Kommunikation wäre gut. Da Sie etwas abgelegen in die Siedlung müssen – wäre ein Führerschein und Pkw schon gut – ein wenig umständlicher geht es mit den Öffentlichen. „Ihre Aufgaben sind ganz einfach.“ – hat Ihr Chef gesagt – „Alles, was bei uns im Büro anfällt, wird erledigt.“

Im Klartext: Sie nehmen das Telefon an, erledigen machbare Dinge gleich selbst, stellen zu Ihrem Chef durch oder schreiben ihm Wichtiges auf. Sie schreiben alle Briefe, E-Mails und Faxe (in einem guten Deutsch), erstellen Listen für alles Mögliche und erstellen und führen Excel-Tabellen. Sie schreiben Rechnungen und machen die Ablage (die Auftragsbearbeitung macht Ihr Chef selbst).

Zusammengefasst: Alles, was bei einem kleinen, überschaubaren Dienstleistungsunternehmen so anfällt.

Ihre Konditionen:

Arbeitsvertrag: Der auf 1 Jahr befristete Vertrag wird automatisch unbefristet, wenn Sie sich hier wohlfühlen.

Arbeitszeit: 20-25 Stunden/Woche, die Sie von Mo. – Fr. in der Zeit zwischen 8.00 – 17.00 Uhr erbringen können. Sehr flexibel gestaltbar, nach Absprache und Ihren Wünschen und Möglichkeiten. Überstunden – die mal anfallen werden – können durch Freizeit ausgeglichen oder ausgezahlt werden.

Urlaub: 25 Tage

Lohn/Gehalt:10,00 €/Std. (also so um die 800,00 € / Monat), das später, wenn Sie sich gut eingearbeitet haben, entsprechend steigt.

Bewerbungsunterlagen bitte per E-Mail an: info@personal-schuh.de

Hinweis in eigener Sache: Diese Stellenanzeige wurde von unserem Partner Personal Schuh (www.personal-schuh.de) veröffentlicht. Bitte wenden Sie sich bei Interesse direkt an die Mitarbeiter unseres Partners. Vielen Dank.

Messeförderung bis 2016 verlängert

Die gute Nachricht: Das Förderprogramm zur Unterstützung der Messebeteiligungen von Start-Up´s auf internationalen Messen in Deutschland wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) verlängert.

Dafür werden zukünftig jährlich drei Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Ziel des BMWi ist es, kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie, Handwerk und technologieorientierten Dienstleistungsbereichen gezielt zu fördern.

Einziger Nachteil: Im Gegensatz zu der bisherigen Förderung, ist der Eigenanteils von bisher 20 Prozent auf 30 Prozent der Kosten erhöht worden. Zusätzlich beträgt der Eigenanteil ab der dritten Beteiligung 40 Prozent der Kosten.

Haben Sie weitere Fragen oder möchten Sie eine Messeförderung beantragen? Sprechen Sie uns gern an.

Schreibbegeisterte/n Sekretär/in gesucht

Für eine Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Norderstedt suchen wir eine/n schreibbegeisterte/n Sekretär/in als Schwangerschaftsvertretung für vorerst ein Jahr, wobei in dieser Konstellation immer eine Option für die Zukunft enthalten ist.

Die Büros – zentral gelegen, gut erreichbar – sind alle hell und freundlich. Bei meinem Rundgang mit der Büroleiterin (zu ihr gleich mehr) habe ich konzentrierte, offene und freundliche Gesichter gesehen. Sie teilen sich Ihren Raum mit ein bis zwei Kolleginnen, die die gleichen Tätigkeiten verrichten (hier wird alles geschrieben, was fast 30 „Produzierende“ erarbeiten) – mögen Sie das?

Der Umgangston ist nett, höflich und gepflegt. Die Chefs leben das vor, die Büroleitung achtet auf die Einhaltung, „zicken“ geht hier gar nicht! Kaffee und Tee stehen zur freien Verfügung, Wasser steht immer bereit und ist gegen eine Kostenpauschale „erwerbbar“. Sie dürfen sich über einen vollen Obstkorb freuen und natürlich genießen. Die jährliche Weihnachtsfeier ist oft eine gemeinsame Aktivität und alle zwei Jahre gibt es in der Regel einen Betriebsausflug. Süßigkeiten gibt es auch, aber da die nicht so gesund sind wie das kostenfreie Obst – nur gegen „Bares“.

Ihre Büroleiterin wurde von der „Managerin des ersten Eindrucks“ (ein schöner Ausdruck für Empfang und Telefon) so beschrieben:

„Sie ist korrekt, loyal und aufmerksam. Sie sieht alles, sie macht einen super Job, ist kollegial, freundlich, natürlich, hat ein „offenes Ohr“ für Alle, gibt Hilfestellung, beantwortet alle gestellten Fragen, ist dabei klar direkt und sachlich. Sie ist ehrlich und was sie sagt, meint sie auch so und sie hat eine sehr positive Lebenseinstellung!“

Zusatz von mir: Sie ist die ideale „Kümmerin“! Bei ihr verbinden sich Energie und Wille, Bodenständigkeit und Struktur sowie eine umfassende Sichtweise zu einer erfolgreichen in sich ruhenden Persönlichkeit.

Mit diesem Hintergrund passen Eigenschaften und Verhaltensweisen wie:

„Den Löffel fallen lassen“, Inkompetenz, lahm, nicht zu Fehlern stehen (hier reißt Ihnen keiner den Kopf ab), schlechtes Benehmen (hier ist der höfliche Umgangston die Norm), ungepflegt, überfreundlich und überstylt – so gar nicht hin! Bei Fehlern, die passieren können (aber bitte gleich ansprechen), wird sie erst mal ganz leise und Sie sehen es ihr an, dass sie unzufrieden ist, aber – ganz wichtig – sie schreit nie! Hier wird alles ruhig und sachlich angesprochen, geklärt – dabei ist sie immer motivierend (der Fehler soll ja nicht wiederkehren) und offen für alles.

Die Chefs – hiervon gibt es in der Gesellschaft mehrere – sind charakterlich so unterschiedlich, so dass von allem etwas dabei ist. Doch auch hier gilt bei der Zusammenarbeit, es kann über alles geredet werden und es wird sich auf Augenhöhe begegnet.

Mal ehrlich – ist das ein Büro? Haben Sie das jetzt auch? Alle in dieser Kanzlei hätten Sie gerne so:

Freundlich und höflich (denn Sie müssen auch mal ans Telefon), kompetent mit einem guten Überblick, die Fähigkeit, Prioritäten zu setzen (alle bringen etwas zum Schreiben – Sie wissen, was zuerst raus muss!), damit auch ein richtig gutes Gespür für Menschen und Situationen, dazu gehört auch einen Prise Diplomatie, ein gesundes Selbstbewusstsein und damit die gewünschte Fähigkeit, zu Fehlern zu stehen. Ein gefühlvolles Durchsetzungsvermögen wäre eine gute Eigenschaft, natürlich eine schnelle Auffassungsgabe (hier greifen gut geölte „Räder“ erfolgreich ineinander), „auf der Leitung stehen“ – schwierig!

Sie müssen hier nicht im Kostüm „auflaufen“ – aber gepflegt im Aussehen und Auftreten – wird schon erwartet, eine gute gepflegte Kommunikation macht Ihnen Spaß, Ihre positive Sichtweise ist ansteckend, damit sind Sie anpackend, unkompliziert, stressfest und belastbar (hier „zerren“ viele an Ihnen). Genauigkeit ist eine ganz wichtige Eigenschaft, damit Aufmerksamkeit und ganz korrektes Arbeiten. Die Fähigkeit, Lösungen zu suchen – und auch zu finden, ein flinker Arbeitsstil ist sehr nützlich und ganz zum Schluss – eine grandiose Verschwiegenheit! – durch Ihre Hände gehen die persönlichen Dinge aller Mandanten, hier müssen Sie eine Unterschrift leisten – Verstöße führen zu strafrechtlichen Konsequenzen.

Fragen Sie bitte mal Ihre Freunde, ob Sie so sind – wenn ja – werden Sie sich hier sehr wohl fühlen.

Für diese Tätigkeit benötigen Sie Folgendes:

Sehr gerne eine solide, erfolgreiche Ausbildung zum/zur Kaufmann/frau für Bürokommunikation oder zum/zur Notarfachangestellte/n – aber eine ähnliche Tätigkeit bei einem Steuerberater, Wirtschaftsprüfer ist eine gute Startposition.

Ihr Englisch muss so gut sein, dass Sie es sprechen und schreiben können. Das Ihr Deutschlehrer noch heute bei jedem Klassentreffen von diesem/dieser Musterschüler/in spricht – erfreut Ihre Chefs.

Mit den normalen Office-Programmen erzielen Sie gute Ergebnisse und die DATEV-Programmoberfläche ist Ihnen optimaler Weise vertraut. Die Geschäftsleitung wünscht sich einen guten und professionellen Briefstil  (DIN 5008 sollte kein Fremdwort sein) und ein schnelles und sauberes Schreiben. Sie erhalten Phonodiktate, d.h. Sie schreiben mit einem „kleinen Mann“ im Ohr – können Sie das, oder treibt Sie das zur Verzweiflung? Was Sie jetzt noch „dabei haben sollten“ – ist eine richtig gute, nette, sympathische Telefonstimme.

Sind Sie noch bei uns? Wenn ja –

Ihre Aufgaben:
Hier gibt es ein Schichtsystem und sollten Sie mal die/der Erste sein – setzen Sie schon mal den Kaffee auf, fahren Ihren PC hoch und tauschen die Sicherungskassette. Dann „werfen“ Sie sich auf die E-Mails und arbeiten diese ab. Auf Ihrem Schreibtisch steht eine Kiste für alles, was geschrieben werden muss. Diese gehen Sie durch und setzen Prioritäten, was ist wichtig, was muss zuerst raus. Also der totale Überblick. Sie sprechen sich mit Ihren beiden Kolleginnen ab, wer schreibt was, das muss klappen! Sie prüfen die anstehenden Fristen und – ganz wichtig – Sie halten diese auch ein!

Im Klartext – Sie schreiben alles, was hier anfällt (so 25-30 Kollegen füllen diese Kiste). Dafür gibt es viele Vorlagen – Sie müssen das „Rad“ nicht neu erfinden, alles ist gut geregelt und gelöst. Sie schreiben Kurzmitteilungen nach Vorlagen, nach Diktat, nach Doku-Vorlage – eben einfach alles. Sie füllen Ihr Postmappen, bringen diese zur Unterschrift und bearbeiten dann den Postausgang. Dazu gehört auch das Frankieren. Sie schreiben Rechnungen und Berichte, auch in Englisch, auch mit anhängenden Excel-Tabellen und binden diese auch. Sie scannen Belege ein, faxen alles Mögliche weiter, überwachen und leiten E-Mails und Faxe weiter, Sie pflegen Mandantendaten, d.h. – anlegen, ändern, einfach alles, was wichtig ist und alles, was wir vergessen haben, machen Sie auch. Ist das Ihr Job? Füllt Sie das aus? Wenn ja –

Ihre Konditionen:

Vertrag: Wie oben schon erwähnt ist das eine Schwangerschaftsvertretung – vielleicht mit Perspektive.

Arbeitszeit:  VZ, 40 Std./Woche, Mo. – Mi. zw. 8.30 – 17.00 Uhr, Do. bis 18.00 Uhr und am Freitag bis 15/16.00 Uhr. Es gibt ein Schichtsystem und dafür einen Plan, der flexibel ist und auch auf Ihre Wünsche eingeht. Wenn es mal „brennt“, die Unterlagen raus müssen, bringen Sie es zu Ende.

Urlaub: 25 Tage

Lohn/Gehalt: Nennen Sie uns Ihre Gehaltsvorstellung – Sie werden zufrieden sein.

Wir freuen uns auf Ihre Unterlagen

Bewerbungsunterlagen bitte per E-Mail an: info@personal-schuh.de

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